Curry-Sahne-Geschnetzeltes mit Putenfleisch – Ein köstlicher Genuss

Curry-Sahne-Geschnetzeltes mit Putenfleisch – Ein köstlicher Genuss



Dieses Curry-Sahne-Geschnetzeltes ist eine kreative Variante des klassischen Rezepts – statt Schwein kommt mageres Putenfleisch zum Einsatz! Mit einer selbstgewählten Currymischung (mild bis scharf, je nach Geschmack und Verträglichkeit), frischer Ananas und cremiger Sahne entsteht ein herrliches Gericht. Ideal für Krebspatienten, da es ohne Fertigprodukte auskommt und leicht verdaulich ist. Perfekt serviert mit Reis, einem Fladenbrot aus „Iris Sammlung“ oder Wildsalat für den Mhhh-Lecker Effekt!Zutaten (für 4 Personen):
  • 1 Zwiebel
  • 500 g Puten- oder Hähnchengeschnetzeltes
  • 200 ml Sahne
  • 1-2 EL Mehl
  • 2 EL Öl
  • Currymischung (nach Geschmack, mild bis scharf)
  • 100 g Ananasstücke (frisch, oder aus der Dose, aber mit wenig Zucker)
  • 50-100 ml Ananassaft
  • Salz
  • Pfeffer (optional)
Zubereitung:
  1. Zwiebel schälen und fein würfeln.
  2. Fleisch und Zwiebeln in Öl bei mittlerer Hitze anbraten (nicht zu scharf, um ungesunde Stoffe zu vermeiden).
  3. Mit Mehl bestreuen und kurz mitanbraten.
  4. Mit Sahne ablöschen, gut verrühren, bis eine Sauce entsteht. Bei zu dicker Konsistenz etwas Milch hinzufügen.
  5. Ananassaft, Ananasstücke und Gewürze (Curry, Salz, optional Pfeffer) einrühren.
  6. Alles bei niedriger Hitze 5-10 Minuten köcheln lassen.
  7. Warm servieren, z. B. mit Reis, Fladenbrot aus „Iris Sammlung“ oder Wildsalat.
Tipp:Brate das Fleisch nicht zu scharf an, um gesundheitsschädliche Stoffe zu vermeiden. Für mehr Geschmack kannst du den Topf am Vortag zubereiten – er wird intensiver! Frische Ananas ist ideal, da Dosenananas oft zu viel Zucker enthält, der Krebszellen fördern kann.Warum gesund und einfach?Putenfleisch liefert mageres Protein, Ananas bietet Vitamine und enthält Bromelain, das entzündungshemmend wirkt und laut Studien das Immunsystem stärken könnte, was bei Krebs hilfreich sein mag. Curry enthält Curcumin, das antioxidative Eigenschaften hat und in der Forschung mit einer möglichen Hemmung von Krebszellwachstum in Verbindung gebracht wird. Die Zubereitung ist unkompliziert mit einem Topf – ohne Fertigprodukte eine Wohltat!

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