Selbstgemachte Nudeln, 2 Rezepte

Selbstgemachte Nudeln, 2 Rezepte


Hausgemachte Nudeln sind ein Genuss, der mit minimalem Aufwand maximale Freude bringt! Diese zwei Rezepte für Eiernudeln und Hartweizengrießnudeln sind kinderleicht, auch ohne Nudelmaschine, und perfekt für Krebspatienten, da sie ohne Zusatzstoffe auskommen. Eier liefern hochwertiges Protein, Hartweizengrieß sorgt für langanhaltende Energie, und die pure Zubereitung macht sie leicht verdaulich. Ob als Bandnudeln zu deiner Lachs-Porreesauce oder gefüllt wie in deinen Nudeltaschen aus „Irissammlung“ – diese Nudeln garantieren einen Mhhh-Lecker Effekt, der Kochanfängern gelingt und Körper und Seele nährt!

1. Eiernudeln
Zutaten pro Person:
  • 100 g Mehl
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
Zubereitung:
  1. Teig kneten: Mehl und Salz in einer Schüssel mischen. Ei hinzufügen und mit einer Gabel oder den Händen vermengen. Auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ca. 8–10 Minuten zu einem festen, geschmeidigen Teig kneten, der nicht klebt.
  2. Teig ruhen lassen: Teig in Frischhaltefolie wickeln oder in ein luftdichtes Gefäß geben und im Kühlschrank mindestens 30 Minuten (besser 1 Stunde) ruhen lassen, damit er elastischer wird.
  3. Teig verarbeiten: Teig auf einer bemehlten Fläche ca. 1 mm dick ausrollen. Für Bandnudeln in Streifen schneiden oder für gefüllte Nudeln (wie in deinen Gefüllten Nudeltaschen) in Quadrate schneiden. Optional mit einer Nudelmaschine arbeiten für gleichmäßige Formen.
  4. Kochen: Nudeln in einem großen Topf mit kochendem, leicht gesalzenem Wasser 3–5 Minuten garen, bis sie al dente sind (je nach Dicke). Abgießen und servieren.
2. Hartweizengrießnudeln
Zutaten pro Person:
  • 100 g Hartweizengrieß
  • 50 ml Wasser (lauwarm, ca. 37 °C)
  • 1 Prise Salz
Zubereitung:
  1. Teig vorbereiten: Hartweizengrieß und Salz auf einer Arbeitsfläche zu einer Pyramide formen, in der Mitte eine Mulde drücken. Wasser nach und nach in die Mulde gießen, dabei den Grieß mit den Fingern einarbeiten, bis alles aufgenommen ist.
  2. Teig kneten: Die Masse ca. 8–10 Minuten zu einem glatten, festen Teig kneten. Er sollte elastisch, aber nicht klebrig sein.
  3. Teig ruhen lassen: Teig in Frischhaltefolie wickeln oder in ein luftdichtes Gefäß geben und im Kühlschrank mindestens 30 Minuten (besser 1 Stunde) ruhen lassen, um die Verarbeitung zu erleichtern.
  4. Teig verarbeiten: Teig auf einer bemehlten Fläche ca. 1 mm dick ausrollen. Für Bandnudeln in Streifen schneiden oder für gefüllte Nudeln (wie in deinen Gefüllten Nudeltaschen) in Quadrate schneiden. Optional mit einer Nudelmaschine arbeiten für präzise Formen.
  5. Kochen: Nudeln in einem großen Topf mit kochendem, leicht gesalzenem Wasser 3–5 Minuten garen, bis sie al dente sind (je nach Dicke). Abgießen und servieren.
Tipp: Für Krebspatienten mit empfindlichem Magen sparsam mit Salz würzen und die Nudeln nicht zu dick ausrollen, um die Verdaulichkeit zu erhöhen. Die Teige lassen sich vorbereiten und im Kühlschrank 1–2 Tage lagern. Für gefüllte Nudeln die Ränder mit verquirltem Ei bestreichen, wie in dem Nudeltaschen-Rezept.
Warum gesund und einfach? Diese selbstgemachten Nudeln sind ein Nährstoffpaket: Eiernudeln liefern hochwertiges Protein, ideal für Krebspatienten, während Hartweizengrieß langanhaltende Energie bietet. Beide Rezepte kommen ohne chemische Zusätze aus, im Gegensatz zu Fertignudeln, und sind leicht verdaulich. Die Zubereitung ist kinderleicht, auch ohne Nudelmaschine, und ideal für Anfänger. Ob als Bandnudeln oder gefüllte Taschen – die frische Textur garantiert einen Mhhh-Lecker Effekt!


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