Selbstgemachte Pommes
Pommes sind ein absoluter Klassiker – und selbst gemacht schmecken sie nicht nur besser als gekaufte, sondern sind auch eine gesunde Option! Zwischendurch mal Pommes genießen? Kein Problem! Frisch auf den Tisch gebracht, bestehen sie nur aus Kartoffeln und etwas Öl – keine Konservierungsstoffe, keine Zusatzstoffe. Das macht sie ideal für Krebspatienten und alle, die bewusst genießen möchten. Ob in der Fritteuse, im Ofen oder in der Heißluftfritteuse, diese Pommes sind kinderleicht zubereitet und liefern mit ihrer goldbraunen Knusprigkeit einen Mhhh-Lecker Effekt, der jeden begeistert!
Zutaten pro Person:
- 150 g Kartoffeln (vorwiegend festkochend, z. B. Charlotte oder Linda)
- Öl (hitzebeständig, z. B. Rapsöl oder Olivenöl) oder Frittierfett
- Salz oder Pommesgewürz (nach Geschmack)
Zubereitung:
- Kartoffeln schälen und in gleichmäßige Pommesstreifen schneiden (ca. 1 cm dick, z. B. mit einem Pommesschneider, Küchenmaschinenaufsatz oder per Hand). In kaltem Wasser abspülen, um Stärke zu entfernen, dann auf einem Geschirrtuch ausbreiten und gründlich trocknen.
- Zubereitungsoptionen:
- Frittieren: In einem Topf oder einer klassischen Fritteuse mit reichlich Öl/Frittierfett bei 170–180 °C ca. 10–12 Minuten goldbraun frittieren. In kleinen Portionen arbeiten, um gleichmäßiges Garen zu gewährleisten.
- Backofen: Pommes in einer Schüssel mit 1–2 TL Öl vermengen, bis sie gleichmäßig benetzt sind (nicht tropfend). Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und im vorgeheizten Ofen bei 200 °C (Umluft) ca. 20–25 Minuten backen, nach der Hälfte wenden.
- Heißluftfritteuse: Pommes mit 1 TL Öl vermengen, in den Korb geben und mit dem Pommes-Programm (ca. 180 °C) 15–20 Minuten backen, zwischendurch schütteln oder wenden.
- Pommes auf Küchenpapier abtropfen lassen (bei Frittieren), mit Salz oder Pommesgewürz abschmecken und heiß servieren – z. B. mit deinem marinierten Putenbraten süß-scharf aus „Irissammlung“!
Tipp: Für extra Knusprigkeit die Pommes vor dem Frittieren/Backen 10 Minuten in kaltem Wasser einweichen, dann gut trocknen. Für Krebspatienten mit empfindlichem Magen Pommesgewürz sparsam verwenden oder nur Salz nehmen. Variiere mit Kräutern wie Rosmarin für einen Geschmacks-Kick!
Warum gesund und einfach?
Selbstgemachte Pommes sind ein Nährstoffpaket: Kartoffeln liefern Ballaststoffe, Kalium und Energie – perfekt für Krebspatienten. Ohne Konservierungsstoffe oder chemische Zusätze, wie sie oft in Fertigpommes vorkommen, sind sie eine reine Wohltat. Nur Kartoffeln und etwas Öl – mehr braucht’s nicht! Die Zubereitung ist unkompliziert, mit flexiblen Methoden (Fritteuse, Ofen, Heißluftfritteuse), und die knusprige Textur garantiert einen Mhhh-Lecker Effekt, der zeigt: Pommes können gesund und lecker sein!
Selbstgemachte Pommes sind ein Nährstoffpaket: Kartoffeln liefern Ballaststoffe, Kalium und Energie – perfekt für Krebspatienten. Ohne Konservierungsstoffe oder chemische Zusätze, wie sie oft in Fertigpommes vorkommen, sind sie eine reine Wohltat. Nur Kartoffeln und etwas Öl – mehr braucht’s nicht! Die Zubereitung ist unkompliziert, mit flexiblen Methoden (Fritteuse, Ofen, Heißluftfritteuse), und die knusprige Textur garantiert einen Mhhh-Lecker Effekt, der zeigt: Pommes können gesund und lecker sein!

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