Alaska-Seelachs in Tomaten-Sahne-Soße
Zartes Alaska-Seelachsfilet trifft auf eine feine, sämige Tomaten-Sahne-Soße, die durch eine abgestimmte Gewürzmischung ein wunderbar rundes Aroma erhält. Der Mhhh-Lecker-Effekt entsteht durch das sanfte Dünsten des Fisches direkt in der cremigen Soße, wodurch der Fisch saftig bleibt und den feinen Geschmack der Gewürze perfekt aufnimmt.
Zutaten (für 4 Personen)
- 600–800 g Alaska-Seelachsfilet (frisch oder tiefgekühlt)
- 1 Dose gehackte Tomaten
- 200 ml Schlagsahne
- 1,5 TL Meersalz
- ¾ TL Paprikapulver (edelsüß)
- ½ TL schwarzer Pfeffer
- 1–2 Prisen Liebstöckel
- 1–2 Prisen gemahlene Macis (alternativ Muskatnuss)
- 1–2 Prisen gemahlene Wacholderbeeren
- 1–2 Prisen Kurkuma
- 1–2 Prisen gemahlene Nelken
Zubereitung
- Die Butter in einer tiefen Pfanne schmelzen lassen, das Mehl einstreuen und unter ständigem Rühren kurz anschwitzen, bis eine gleichmäßige Mehlschwitze entsteht.
- Die Sahne zusammen mit den gehackten Tomaten einrühren und bei mittlerer Hitze sanft zu einer sämigen Soße binden lassen.
- Die Gewürzmischung (Meersalz, Paprikapulver, Pfeffer, Liebstöckel, Macis, Wacholderbeeren, Kurkuma und Nelken) dazugeben und unterrühren.
- Die Alaska-Seelachsfilets in die Soße legen und bei niedriger bis mittlerer Hitze abgedeckt sanft durchdünsten lassen, bis der Fisch gar und saftig ist.
- Den Fisch zusammen mit der Tomaten-Sahne-Soße und Salzkartoffeln oder Reis auf Tellerschalen anrichten und heiß servieren.
Tipps
Wer den gefrorenen Fisch aus Zeitgründen nicht mehr vorab auftauen kann, bindet die Soße einfach etwas dicker ab und gibt den gefrorenen Fisch direkt hinein. Wer mag, kann das Gericht vor dem Servieren noch mit etwas frischer, feingehackter Petersilie bestreuen.
Warum gesund und einfach?
Alaska-Seelachs ist eine hervorragende Quelle für mageres, hochwertiges Eiweiß sowie wertvolle Spurenelemente wie Jod und Selen. Die Zubereitung ist besonders unkompliziert: Da der Fisch direkt in der Soße schonend gart, muss man nicht darauf achten, dass er anbrennt, und spart sich viel Zeit beim Stehen am Herd. Durch die Kombination aus Kurkuma, Nelken und Wacholderbeeren erhält die Soße nicht nur eine feine geschmackliche Tiefe, sondern profitiert auch von den natürlichen, immunstärkenden und verdauungsfördernden Eigenschaften dieser traditionellen Gewürze.

Kommentare
Kommentar veröffentlichen