Omletteburger

 

Omletteburger



Dieser Omeletteburger ist ein echter Allrounder – perfekt als nahrhaftes Abendessen oder leichter Snack, auch in einer vegetarischen Variante! Mit frischen Erbsen, Ei und Gouda liefert er wertvolle Proteine und Vitamine, ideal für Krebspatienten, die eine bekömmliche Mahlzeit brauchen. Die selbstgemachten Burgerbuns aus „Irissammlung“, und die Resteverwertung von Gemüse machen ihn nachhaltig und einfach. Ohne Fertigprodukte, mit natürlichen Zutaten und einem Hauch Rosenpaprika für einen sanften Kick, bringt dieser Burger einen Mhhh-Lecker Effekt, der Kochanfängern gelingt und Körper und Seele nährt!

Zutaten pro Burger:
  • 1 großes Ei (Bio-Qualität, für hochwertiges Protein)
  • 2 EL Erbsen (gefroren oder frisch, für Vitamine und Ballaststoffe)
  • 3 Scheiben Geflügelsalami (optional, für die fleischige Variante)
  • 1 Scheibe Gouda (für cremigen Geschmack und Kalzium)
  • ½ kleine Zwiebel
  • 1 EL Curryketchup (ohne Zusatzstoffe, für Würze)
  • Pfeffer (frisch gemahlen, sparsam)
  • Salz (Meersalz, sparsam für magenschonende Würze)
  • Rosenpaprika (für eine milde, aromatische Note)
  • Butter zum Braten (für natürlichen Geschmack)
Zubereitung:
  1. Vorbereitung: Ei in einer kleinen Schüssel aufschlagen, mit einer Prise Salz, Pfeffer und Rosenpaprika verquirlen. Erbsen (gefroren oder frisch) untermischen. Zwiebel schälen und fein würfeln.
  2. Zwiebeln anbraten: In einer kleinen Pfanne (ca. 20 cm Durchmesser) einen Teelöffel Butter bei mittlerer Hitze schmelzen. Zwiebelwürfel darin 2–3 Minuten glasig braten, bis sie weich und leicht goldbraun sind.
  3. Omelette zubereiten: Die Ei-Erbsen-Mischung über die Zwiebeln gießen. Kurz verrühren, damit sich die Zwiebeln gleichmäßig verteilen, dann wie bei einem Rühreibeginn leicht rühren. Sobald die Masse anfängt zu stocken, nicht mehr rühren und bei niedriger bis mittlerer Hitze 3–4 Minuten backen, bis ein festes, aber saftiges Omelette entsteht. Falls nötig, das Omelette teilen oder zuschneiden, damit es auf den Burgerbun passt.
  4. Burger zusammenstellen: Burgerbun aufschneiden und die untere Hälfte mit 1 EL Curryketchup bestreichen. Gouda-Scheibe darauflegen, dann optional die Geflügelsalami. Das warme Omelette darauf platzieren und mit der oberen Brötchenhälfte abschließen.
  5. Servieren: Den Omeletteburger sofort genießen, z. B. mit einem kleinen Salat, oder einer Suppe auf Basis deines Gemüsesuds. Perfekt für ein schnelles, nahrhaftes Abendessen!
Tipp: Für die vegetarische Variante die Geflügelsalami weglassen und stattdessen mehr Gemüse wie geraspelte Karotten oder gehackte Paprika ins Omelette mischen. Für Krebspatienten mit empfindlichem Magen sparsam mit Rosenpaprika würzen und einen milden Gouda wählen. Reste vom Gemüse(vom Mittagessen),können statt Erbsen verwendet werden – ideal für die Resteverwertung! Selbstgemachte Burgerbuns aus „Irissammlung“, heben den Geschmack auf ein neues Level.
Warum gesund und einfach?
Dieser Omeletteburger ist ein Nährstoffpaket, das perfekt zu dem Motto „Esse besser, mach es selber!“ passt: Eier liefern hochwertiges Protein und Vitamine, Erbsen bringen Ballaststoffe und Antioxidantien, die das Immunsystem von Krebspatienten unterstützen. Gouda versorgt den Körper mit Kalzium, und die sparsame Würze mit Rosenpaprika ist magenschonend. Die Zubereitung ist blitzschnell und anfängerfreundlich, und die Möglichkeit zur Resteverwertung macht den Burger nachhaltig. Ein Mhhh-Lecker Effekt, der Körper und Seele nährt – genau wie dein Spritzgebäck zur Weihnachtszeit!

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